News et actualités

PUBLIZIERT DEN 28/09/2017
Saucisson Vaudois IGP und «Schweizer Fleisch» nutzen Synergien

Die Association charcuterie vaudoise IGP (ACV) setzt ihre neue Kampagne für Saucisson Vaudois IGP im Rahmen der «Schweizer Fleisch»-Werbung um. Davon profitieren beide Marken gleichermassen.

Die Association charcuterie vaudoise (ACV) hat beschlossen, für ihre neue Werbekampagne mit «Schweizer Fleisch» zusammenzuarbeiten. Der neue Kampagnenauftritt für den Saucisson Vaudois IGP kommt deshalb im etablierten Konzept von «Schweizer Fleisch» daher. Die Finanzierung der Kampagne wird aber voll und ganz von der ACV getragen. So schaffen die Partner Synergien, von denen beide profitieren.

Auf der einen Seite wertet «Schweizer Fleisch» die Kampagne für Saucisson Vaudois IGP auf, als eine bekannte, starke Marke, die ein grosses Vertrauen und viele Sympathien seitens der Konsumenten geniesst. Auf der anderen Seite ist der Saucisson Vaudois IGP eine beliebte Schweizer Spezialität, die sinnbildlich für die Qualität und die Einzigartigkeit von Schweizer Fleischprodukten steht und somit ein hervorragendes Aushängeschild darstellt für die Bewerbung von «Schweizer Fleisch».

Die beiden Verantwortlichen der Organisationen zeigen sich hocherfreut über die Kooperation. Marcel Portmann, Leiter GB Marketing & Kommunikation bei Proviande: «Wir freuen uns über diesen Schritt der ACV und sind stolz darauf, dass sich eine Branchenorganisation dazu entschlossen hat, ihre einmalige Fleischspezialität unter dem Dach der Marke «Schweizer Fleisch» zu bewerben.»

Und auch der Präsident der ACV, Marcel Joseph, sieht in der Zusammenarbeit grosses Potenzial: «Wir sind davon überzeugt, dass sich die Bewerbung der Saucisson Vaudois IGP unter dem Markendach von «Schweizer Fleisch» positiv auf die Abverkäufe auswirken wird.»

Als erste Massnahme wurde eine Plakatkampagne für Saucisson Vaudois IGP umgesetzt, die ab September 2017 in Einkaufszentren der West- und der Deutschschweiz zum Einsatz kommt.

PUBLIZIERT DEN 27/01/2016
Die Legende der grünen Plombe

Mit einem Absatz von fast 5 Millionen Stück pro Jahr ist die grüne Plombe seit mehr als 10 Jahren ohne Zweifel einer der symbolträchtigsten Botschafter für den Kanton Waadt.

Eine wahre Legende!

Woran denkt Burki, wenn er die Medaille für den Waadtländer des Jahrhunderts überreicht? – An die grüne Plombe der Wurst!

Und wenn er die Echtheit der waadtländischen Abtei von Payerne bestätigen will? – Wieder an die Plombe!

Was verleiht den Lions vom LHC die Kraft und den Kampfgeist? – Die grüne Plombe, was für eine Frage!

Woher kommt die grüne Plombe und wer stellt sie her?

Die grüne Plombe wird in den Werkstätten der Unisto AG hergestellt, einem Familienbetrieb am Ufer des Bodensees, weltweiter Anbieter für Markenprofilierungsartikel.

Unisto und die Association Charcuterie Vaudoise sind eine Partnerschaft eingegangen, die durch die gemeinsamen Werte verstärkt wird:

  •      Regionale Verankerung und Schaffung von Arbeitsplätzen
  •      Unabhängigkeit
  •      Zertifizierte Schweizer Qualität
  •      Sympathie & Kompetenz, Bekenntnis zu Werten
  •      Schutz der Tradition und Investition in die Zukunft

Beim Kauf einer grünen Plombe, tragen Sie etwas von all dem nach Hause.

PUBLIZIERT DEN 10/10/2014
Toqués du Terroir

"Toqués du Terroir“ ist die erste Kochsendung des Westschweizer Fernsehens, die sich ausschliesslich regionalen Rezepten mit Saucissons Vaudois IGP und/oder Saucisses aux choux IGP widmet. 

Kochfans ohne jegliche professionelle Erfahrung, dafür mit umso mehr Leidenschaft für die kulinarischen Seiten des Lebens, messen sich in jeder Sendung mit anderen Kochkünstlern. Wer an dieser in der Schweiz einzigartigen Sendung teilnehmen möchte, muss erst einmal unerwartete Herausforderungen meistern, um seine Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis zu stellen. 

Die Sendungen können unter http://www.latele.ch/lestoquesduterroir abgerufen werden

 
PUBLIZIERT DEN 10/10/2014
LHC

Die Association de la charcuterie vaudoise (ACV) unterschrieb verlängert ihr Engagement nun als Platin-Sponsor um weitere drei Jahre, bis zum Ende der Saison 2016/17. Der Vertrag sieht ein Paket aus Sponsoring & Multimedia vor, das die Sichtbarkeit des Sponsors in der Eishalle, auf der Sportausrüstung der Spieler sowie bei Medienauftritten und Pressemitteilungen des LHC festlegt.

Didier Blanc, Leiter der ACV: „Die Saucisson Vaudois IGP und die Saucisse aux choux IGP sind typische und symbolträchtige Waadtländer Produkte, die auch ausserhalb des Kantons Waadt sehr beliebt sind und die in ständiger Weiterentwicklung begriffen sind. Der LHC ist ein typisches und symbolträchtiges Waadtländer Produkt, das auch ausserhalb des Kantons Waadt sehr beliebt ist und das in ständiger Weiterentwicklung begriffen ist. Die beiden können also folglich gar nicht anders, als gemeinsam über ihr Schicksal zu bestimmen und zusammen zu gewinnen.“
„Wir sind sehr glücklich, auch weiterhin auf die Unterstützung der ACV zählen zu dürfen. Das Engagement der ACV für den LHC wird sogar immer stärker. Wir werden unsere Zusammenarbeit in den kommenden Saisons noch ausbauen und die Produkte des Branchenverbandes ACV ins beste Licht rücken“, unterstreicht Chris Wolf, Verkaufs- und Marketingdirektor des LHC.
 
PUBLIZIERT DEN 02/10/2014
In der deutschen und französischen Schweiz sind zahlreiche Sujets zu sehen, die die beiden IGP-Flaggschiffprodukte der ACV ins Rampenlicht stellen. Auf dem Programm stehen TV-Spots, Plakate, Sponsorings und POS-Material im ersten Jahr.

Das Konzept ist einfach, direkt und wirkungsvoll: Die beiden Aushängeschilder der ACV, die Saucisse aux choux vaudoise IGP und der Saucisson Vaudois IGP, bilden den Kern der Botschaft. Diese ist unverblümt und ungekünstelt, ganz wie die hochwertigen Qualitätsprodukte selbst, die die Metzgermeister der ACV herstellen. Die Werbekampagne vermittelt die schlichte Wahrheit über die Produkte sowohl in Bildern wie in Texten und verwendet dabei einen sympathischen Ton, der alle in gute Laune versetzt. Die ersten sechs Sujets sind bereits zu sehen, viele weitere werden folgen.

Die Kampagne zeigt zudem auf, dass Tradition und regionale Produkte auch im Zeichen der Moderne stehen können. Die Texte und Bilder verfolgen einen modernen Ansatz, die Botschaft ist einzigartig und sofort identifizierbar. Das Produkt kommt allein daher und steht im Mittelpunkt – ein echter Star. 

 
PUBLIZIERT DEN 17/12/2010
Waadtländer Charcuterie, herbstliche Schweinereien

ARTICLE REPRODUIT AVEC L'AIMABLE AUTORISATION DE LA REVUE LE GUILLON

VON EINEM DUNKLEN, GOLDBRAUNEN ROT, EINER TIEFGRÜNDIGEN, WARMHERZIGEN HERBSTFARBE, TEILEN SIE MIT DEN EPIKURÄERN DES GAUMENS EINEN GESUNDEN HANG ZUM IST-MIR-DOCH-EGAL, WENN ES UM KALORIENBILANZEN GEHT. AUF DER SCHWELLE ZUM WINTER SCHREIBEN DER WAADTLÄNDER SAUCISSON UND DIE SAUCISSE AUX CHOUX IGP DIE GOURMETCHRONIK DES ANGEKÜNDIGTEN RAUREIFS - DAS GEGENTEIL EINES WINTERSCHLAFS!

Waadtländer Charcuterie, herbstliche Schweinereien

Marie Dougoud

Jeder rechte Waadtländer wird es Ihnen bestätigen: Papet und Saucisse sowie Potée und Saucisson vor dem Kamin wiegen exotische, kalorienreduzierte Überspanntheiten in der klimatisierten Laube auf. Jedes Jahr zur gleichen Zeit erwartet er sie, freut sich auf sie, poliert seine Gabel und entfaltet seine Serviette, während er sich kaum gedulden kann, den eifersüchtig gehüteten Pinot, Garanoir oder Syrah entkorken zu dürfen, der sie begleiten wird. Und da sich Chauvinismus für einmal auf Genuss reimt, täte er unrecht daran, sich zu genieren. Das gemeinsame Zeichen, das sie identifiziert, ist der Duft, der beruhigt und Freundschaften besiegelt rund um den Tisch, ob mit feinem Leinen oder mit Wachstuch gedeckt. Das verdanken sie 45 der Ihrigen, gruppiert in der Association Charcuterie Vaudoise IGP. Oder präziser: 43 Handwerksbetrieben und zwei industriellen Fabrikanten, die auf den ersten Blick grössere Augen als Bäuche zu haben scheinen. Doch man lasse sich nicht täuschen: Die beiden wenden gewissenhaft dasselbe Pflichtenheft an, doch jeder behält sein eigenes geniales Rezept für sich (Zertifizierung heisst nicht Uniformierung!), fördern die Dynamik der Gruppe, realisieren allein 95% der Fabrikation und finanzieren den Löwenanteil der Promotion dieser Spezialitäten. Es werden 1000 Tonnen Waadtländer Saucisson und 700 Tonnen Saucisse aux choux produziert und mit dem Siegel Produits du Terroir vaudois und dem Label IGP (geschützte geografischen Herkunft) versehen.

 

Unter Waadtländern

Hier muss man eine Klammer einfügen. Die Waadtländer Wurstproduzenten wollten ihre prestigereichen Spezialitäten mit der Appellation d'origine contrôlée (AOC) krönen. Sie ist Produkten vorbehalten, bei denen sich alle Fabrikationsetappen - Geburt, Aufzucht, Schlachten, Verarbeitung - in der geographischen Zone des Kantons Waadt konzentrieren. Um die Regelmässigkeit, sprich die Erhöhung des Angebots zu garantieren, müssten die Waadtländer Produzenten jedes Jahr 210'000 Schweine mästen, «verbraucht» doch die Produktion von Saucisson und Saucisse aux choux nur 8% (8 kg) des verfügbaren Fleisches. Heute züchten sie kaum die Hälfte davon.

Also den Schweinebestand erhöhen? Das wäre nur vermeintlich eine gute Lösung, gibt der Leiter der Association Charcuterie Vaudoise IGP, Dr. Didier Blanc, zu bedenken. Die Tendenz geht eher in Richtung Reduzierung der Bestände. Eine Vervielfachung der Schweineställe würde wegen Lärm- und Geruchsbelästigungen auf grossen Widerstand stossen. Die komplizierten Bewilligungsverfahren für den Bau ziehen sich fünf bis zehn Jahre hin, die Haltungsbedingungen werden immer strenger und die Investitionskosten, immer abschreckender. Ganz zu schweigen davon, dass alles, was nicht für die Wurstbereitung verwendet wird (Filet Mignon, Koteletten, Schinken, Schulter und Hals), Absatzprobleme generieren würde, deckt doch die einheimische Produktion bereits 93% des Frischfleischmarktes.

So machte denn die IGP das Rennen, weil sie bloss verlangt, dass die Fabrikation auf Waadtländer Boden stattfinden muss und da sie keine Interprofession erfordert, die alle Akteure der Branche vereinigt. Die IGP ist zwar weniger prestigereich, belastet aber keineswegs das vorzügliche Image der Waadtländer Charcuterie. Zudem: Wer bemerkt einen Unterschied zwischen einem in Freiburg, Luzern oder der Waadt gemästeten Schwein?

Trumpfkarte Terroir

Fleisch vom Schweizer Schwein, Speck, Kohl, Schwarte, Salz, Gewürze, Naturdärme: das macht die «ringförmige Wurst» aus, mit kupferfarbener Haut, weichem, saftigem Fleisch, kräftigem Geschmack... und grosszügigen Kalorien (335 kcal/100 g). Was man gerne vergisst, wenn sie, auf ihrem Bett aus Lauch präsentiert, schon beim ersten Bissen ihre kraftvolle Rustikalität offenbart. Schweizer Schweinefleisch, leicht geräuchert, mit einem Verhältnis mageres Fleisch zu Speck von 60:40, Salz, Pfeffer, Knoblauch, Koriander, Weinhefe, Weisswein: Der Waadtländer Saucisson steht zu seiner Zusammensetzung. Jeder Inhaltsstoff, der in der Fabrikationscharta nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist untersagt. Wer eine Prise Fenchelsamen, einen Schuss Salvagnin oder drei Pistazien beifügt, riskiert, aus dem Kreis der IGP ausgeschlossen zu werden. Es gibt unendlich viele, aber ganz feine Unterschiede zwischen den Rezepten der verschiedenen Produzenten, nicht zuletzt, was die diversen Parameter der Herstellung wie Kneten, Röten und Räuchern betrifft (Konsistenz, Farbe und Geschmack). Gewürze und andere Zutaten (Koriander, Pfeffer, Hefe, Weisswein usw.) sind fakultativ. Jeder fügt bei, was er will, und in den Proportionen, die er will. So ist jedes Rezept etwas Einzigartiges.

Stärkende Speisen mit Persönlichkeit, Mahlzeiten für das gemütliche Beisammensitzen par excellence - kein Wunder, haben sie längst Eingang gefunden in die Gastronomie, und zwar durch die grosse Tür der Terroirs, nur für die regionalen Produkte geöffnet, welche durch Authentizität, Nähe und Rückverfolgbarkeit bestechen und erst noch eine günstige Ökobilanz aufweisen. Alles Werte, die dem Konsumenten Sicherheit geben, der ratlos vor der Masse der industriellen Produkte steht, die oft weder einen Pass noch Charakter haben, sondern die Grenzen zwischen den Begriffen Globalisierung und Mittelmass verwischen.

 

Stolz ohne Komplexe

Paradoxerweise fordert dieselbe Waadtländer Charcuterie «de chez nous pour chez nous» das Recht auf Export. Stolz darauf, die Waadtländer Farben am Salon Goûts et Terroirs in Bulle, an der Olma in Sankt Gallen oder an der Züspa in Zürich zu vertreten, gibt sie sich nicht damit zufrieden, sich in nationalen Kampagnen in Szene zu setzen, nein, sie besass 2007 die Dreistigkeit, in Richtung Valencia zu segeln. Nicht, um die Paella oder die kulinarische Kultur der spanischen Feinschmecker zu bereichern, sondern um die Besucher der Defender Bar beim America's Cup zu verführen. Und vielleicht, wer weiss, um den Matrosen der Alinghi mehr Energie zu verleihen. Eine plebejische Waadtländer Wurst, die sich jedes Jahr in Paris am Landwirtschaftssalon präsentiert, ist nichts Gewöhnliches! Und die strengen Fundamentalisten der Ernährungslehre, die «das Fett» als Todfeind bekämpfen, werden von den Waadtländer Charcutiers vor den Kopf gestossen: mit dem Sponsoring des Lausanne-Hockey Club und der «Graines de Foot», dem Turnier der Waadtländer Junioren. Es gibt nur eine Bedingung: Auf die Gabel gespiesst werden dürfen nur plombierte Produkte. Und das ist besser, als bleischwere Köpfe vom vielen Trinken zu haben!

 

«Die IGP ist zwar weniger prestigereich, belastet aber keineswegs das Image der vorzüglichen Qualität der Waadtländer Charcuterie.»

Dr. Didier Blanc, Leiter der Association Charcuterie Vaudois IGP

PUBLIZIERT DEN 22/09/2008
Geniessen Sie die Magie einer Legende !

Das neue Marketingkonzept der Charcuterie Vaudoise wurde von den Vorständen des AVMBC und des ACV mit Bedacht gemeinsam ausgewählt. 

Da die Ziele der vorigen Kampagne bei weitem erreicht wurden (Bekanntheit der Plombe als Konformitätsmarke und Markenzeichen dem echten Saucisson Vaudois IGP und der Saucisse aux choux vaudoise IGP, Anwesenheit der Plombe auf allen Schildern der grossen Handelsketten, Zusammenschluss der wichtigsten Produzenten), war es Zeit, die Werbebotschaft der Charcuterie Vaudoise zu erneuern.

Der Prozess begann anfangs 2008 unter der Leitung eines Marketingspezialisten mit einem Brainstorming. Die Schlüsselelemente für die Wettbewerbsausschreibung, die sich an verschiedene Werbeagenturen richtete, waren das Ergebnis von zwei intensiven Arbeitssitzungen im letzten Mai und Juni. 

Werden Sie zur Legende!

Der Wettbewerb wurde durch die Agentur N° 10 (Bern und Lausanne) gewonnen, deren Konzept « Geniessen Sie die Magie einer Legende » einstimmig gewählt wurde. Dieses Konzept kann folgendermassen zusammengefasst werden :

Die beiden Aushängeschilder der Charcuterie Vaudoise werden mit legendären Objekten in Verbindung gebracht, um:

  • ihnen einen legendären Status und Bezugswert zu verleihen,

  • ihre Einzigartigkeit zu kommunizieren, 

  • ihnen einen charismatischen und attraktiven Charakter zu verleihen,

  • sie qualitativ zu positionieren (Vergleich),

  • sie dem Zeitgeist anzupassen und mit einer innovativen Kampagne die Leute in Staunen zu versetzen.

PUBLIZIERT DEN 22/09/2008
Die Charcuterie Vaudoise wird zur Legende

Er hat der offiziellen Zertifizierungsplombe, Markenzeichen der echten Produkte der Charcuterie Vaudoise, die Aufmerksamkeit des Verbrauchers verschafft. Jetzt, nach drei Jahren guter und loyaler Dienste kann unser « maskierter Bandit » seine Waffen strecken, er hat seine Aufgabe erfolgreich erledigt.

Ab September 2008 wird er durch ein neues Werbekonzept (siehe Seiten 2 und 3) ersetzt : "Geniessen Sie die Magie einer Legende". Die Verkaufssteigerung (+ 35% in 4 Jahren) erlaubt im 2008 ein Werbebudget von total beinahe 700'000.- und folgenden Elementen :

  • Hockey NLB - Meisterschaft mit Lausanne Hockey Club,Messen : Comptoir Suisse, Züspa, Olma, Goûts et Terroirs, SIA Paris,
  • Messen : Comptoir Suisse, Züspa, Olma, Goûts et Terroirs, SIA Paris,
  • Pressekampagne gemeinsam mit der Association de promotion AOC IGP.
PUBLIZIERT DEN 01/07/2007
Was hat die Saucisson vaudois IGP in Valenzia zu suchen?

Nachdem die Vereinigung Charcuterie vaudoise (ACV) am Landwirtschaftssalon in Paris ihre Präsenz markiert hatte – ihre Aufgabe besteht darin, die Waadtländer Spezialitäten Saucisson Vaudois IGP und Saucisse aux choux IGP zu fördern und für diese Werbung zu betreiben –, hat sie sich entschieden, ihre Waadtländer Wurstspezialitäten während des America’s Cup am Hafen von Valenzia zur Kostprobe anzubieten. Man kann sich ehrlicherweise fragen, welcher Mücke es besser gelungen ist, dem Cup einen Stich beizubringen, nachdem dessen Produkte dem Klima und der iberischen Kultur offenbar nicht optimal angepasst erscheinen.

Die Idee, von der die Vereinigung ACV begeistert war, besteht weniger darin, die Spanier davon zu überzeugen, dass die Waadtländer Würste in ihre Pælla gehört (obschon auch das ein Versuch wert wäre!), als darin, die seit dem 23. Juni in Scharen nach Valenzia gereisten Schweizer zu überzeugen: Ihnen soll gezeigt werden, dass die Saucisson vaudois IGP daran ist, die höheren Weihen zu erlangen, sie gewillt ist, auf dem Feld der ganz Grossen zu spielen, und sie sich auf der Höhe des Anlasses zu zeigen versteht.

Es geht auch darum zu zeigen, dass die Saucisson vaudois IGP entgegen ihrem Image ein Produkt ist, das sehr gut zu einem ausgelassenen, sommerlichen Umfeld passt und sich selbst am Meeresstrand ausgezeichnet geniessen lässt.

PUBLIZIERT DEN 29/09/2004
"Saucisson vaudois“ und "Saucisse aux choux vaudoise“ als GGA eingetragen

"Saucisson vaudois" und "Saucisse aux choux vaudoise" als GGA eingetragen

Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat „Saucisson vaudois“ und „Saucisse aux choux vaudoise“ in das Register der geschützten geografischen Angaben (GGA) aufgenommen. Der Registrierung stand nach dem Rückzug der Beschwerden, die gegen das Eintragungsgesuch (beim Bundesgericht für "Saucisse aux choux vaudoise“ und bei der Rekurskommission EVD für "Saucisson vaudois") eingereicht wurden, nichts mehr im Wege. 

Die Konservierung von Schweinefleisch in Form roher oder geräucherter Würste ist im Mittelland eine seit Langem gebräuchliche Praxis. Diese Tradition floriert im Kanton Waadt mit seinen typischen und bekannten Produkten wie „Saucisson vaudois“, kaltgeräucherter Schweinswurst und „Saucisse aux choux vaudoise“, die fester Bestandteil des Waadtländer Nationalgerichts „Papet vaudois“ ist. Beide eingetragenen Wurstwaren werden innerhalb der Grenzen des Kantons Waadt aus Fleisch von in der Schweiz gemästeten und geschlachteten Schweinen hergestellt.

Mit dem Register der Ursprungsbezeichnungen und geografischen Angaben lassen sich Gebietsnamen und traditionelle Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen, deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Für das Register der Weinbezeichnungen sind die Kantone zuständig. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten. Unabhängige und vom Bundesamt für Messwesen und Akkreditierung zugelassene Kontrollstellen überwachen die Einhaltung des Pflichtenhefts.

Das Bundesregister der Ursprungsbezeichnungen und geografischen Angaben zählt gegenwärtig 17 Eintragungen: Abricotine (GUB), L’Etivaz (GUB), Rheintaler Ribel (GUB), Bündnerfleisch (GGA), Eau-de-vie de poire du Valais (GUB), Formaggio d’alpe ticinese (GUB), Gruyère (GUB), Tête de Moine bzw. Fromage de Bellelay (GUB), Saucisse d’Ajoie (GGA), Saucisson neuchâtelois (GGA), Sbrinz (GUB), Vacherin Mont-d'Or (GUB), Walliser Trockenfleisch (GGA), Berner Alpkäse und Berner Hobelkäse (GUB), Walliser Roggenbrot (GUB), Cardon épineux genevois (GUB) und Munder Safran (GUB). Ausführliche Informationen über diese geschützten Erzeugnisse finden sich auf dem Internet unter www.blw.admin.ch/aoc/f

Für weitere Auskünfte:

Sektion Information, Tel. 031 322 81 28.

Bundesamt für Landwirtschaft

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